Wie
auch im Fantasy-Kino der ehemaligen britischen Kronkolonie
werden hier die Figuren an Drähte aufgehängt,
um die
Gesetzte der Schwerkraft aus den Angeln zu heben. Computeranimationen
werden zwar massenweise, aber lediglich
zur Erzeugung der magischen Tricks verwendet. Visuell
gleichen die Effekte denen aus THE
STORMRIDERS (HK 1998) oder A
MAN CALLED HERO (HK 1999), mit dem feinen Unterschied,
dass hier die CGI-Animationen nicht nur Stück für
Stück präsentiert, sonder gleich in rauen
Mengen verheizt werden und richtig Tempo machen !
Nun gut, kommen wir zu den negativen Punkten des Films.
Welche negativen Punkte ? Zugegeben, die Originalität
der Geschichte hält sich in kreativen Grenzen und
auch die Tatsache, dass alle Männer- und Frauenrollen
traditionsgemäß von nur einem einzigen Mann
gesprochen werden (in diesem Fall Huang Wen-Cheh), ist
zunächst etwas gewöhnungs-bedürftig,
doch das war's eigentlich auch schon...
Dass hier fast drei Jahre Arbeit nötig waren, wird
wohl niemanden wirklich überraschen, ebenso wenig
wie die Tatsache, dass THE LEGEND OF THE SACRED STONE
als einer der erfolgreichsten Filme
(oder war's DER erfolgreichste Film ?) seines
Herkunftslandes gilt. Da ist natürlich auch noch
ein nobler und stimmungsvoller Soundtrack Ehrensache. |
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