The Girlfriend Experience / Sasha Grey

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Sasha Grey, längst keine Unbekannte mehr, drehte mit Steven Soderbergh ‚ The Girlfriend Experience ‚. Sasha Greys erster Ausflug in Richtung Hollywood,war in nur 16 Tagen abgedreht und mit einem Budget von 1.7 Mio. Dollar auf der Independent Schiene einzuordnen.

Davor spielte sie noch in der Dokumentation von Jens Hoffmann9to5 Day’s in Porn der bereits in Deutschland im Kino lief und auf DVD veröffentlicht wurde.  Zu Bestellen bei amazon.de. 9to5days

Bedauerlicherweise hat sich bis jetzt noch kein deutscher Verleiher die Rechte an dem Film gesichert.

Wer mehr von Sasha Grey erfahren möchte , außer dem, was allgemein bekannt ist, sollte mal auf ihrer Webseite und auf der MYSPACE Seite vorbei schauen!sasha grey

Ganz aktuell ist auch dieser TV-Spot denn sie für ‚PETA‘ gemacht hat, was sie für mich noch sympathischer macht:

‚ MANCHMAL KANN ZU VIEL SEX SCHLECHT SEIN ‚

Bizarre Cinema ist zurück!

Hurraahh, Hurraahh,

das Bizarre Cinema ist wieder zurück. Ab jetzt immer Sonntags um 15.30 im B-Movie auf St.Pauli. Der Startschuss ertönte vergangenen Sonntag mit dem Radioaktiv-Zombie-Brezler „Großangriff der Zombies“ vom Hans-Dampf-in-allen-Gassen Umberto Lenzi. Vor rappel-voller Bude wurde gestaunt, gelacht und mit den Füßen zum treibenden Score von Stelvio Cipriani gewippt. Als Appetizer gab’s eine prallgefüllte Trailer-Show mit jeder Menge Rambazamba, z.B. „Gräfin Porno von Ekstasien“ oder „Die Rebellion der lebenden Leichen“. Ein bizarr-buntes Programm steht noch bevor – immer Sonntags im B-Movie. Nicht entgehen lassen!

Sonntag, 17. Januar, 15.30 Uhr: Rabid
Kanada 1977, 87 Min., Regie: David Cronenberg, Darsteller: Marylin Chambers, Frank Moore, Joe Silver
In der Keloid Clinic für plastische Chirurgie wird einer jungen Frau nach einem Motorradunfall „morphogenetisch neutralisiertes“ Eigengewebe transplantiert. Schon bald erwacht die kühle Blonde mit einem neuen Körperteil unter dem Arm, und in die Korridore der modernen Medizin kehrt mittelalterliche Barbarei ein. Die letztes Jahr gestorbene Porno-Ikone Marylin Chambers entdeckt eine blutrünstige Variante des guten alten Rein-Raus-Spiels und bringt damit die Welt aus den Fugen.
Rabid
bildet gemeinsam mit Shivers (1975) und The Brood (1979) die sogenannte „Venereal Horror“-Trilogie, die David Cronenbergs Ruf als Meister des intelligenten Body-Horror begründete. In diesen Filmen wie auch in den halblangen Vorläufern Stereo und Crimes of the Future folgt der kanadische Regisseur mit kühlem Blick den bizarren Versuchen moderner Mad Scientists, in abgeschiedenen Kliniken (mit so schönen Namen wie Canadian Academy for Erotic Inquiry und House of Skin) den neuen Menschen zu kreieren. Doch die Skalpelle der Doktoren legen mit großer Präzision immer wieder nur die animalischsten Triebe des Menschen frei, Sex und Tod in schöner Eintracht. Rabid zeigt Cronenberg auf der Höhe seiner Kunst, philosophische Themen in eine ungeheuer ökonomische erzählte Geschichte zu verpacken, und bietet neben Splatter und schwarzem Humor auch ein paar tolle Actionsequenzen.

24. Januar, 15.30 Uhr: Heute ich … morgen Du! (OT: Oggi a me … domani a te!)
Italien 1968, 95 Min., DF, Regie: Tonino Cervi, Darsteller: Brad Halsey, Bud Spencer, William Berger, Tatsuya Nakadai
Rache als Motiv, ein wortkarger Düsterheld und ein Haufen verwegener Hunde (darunter ein ernst agierender Bud Spencer) gehen gegen eine skrupellose Bande vor – die Handlungsschrauben des Italowestern wären also komplett. Dario Argento hat als Drehbuchautor für ein gewisses Düsterambiente gesorgt, Nebel, Wälder, dunkle Erinnerungen und ein finsterer Bösewicht mit asiatischem Einschlag, samt angewandter Klingenkunst.

31. Januar, 15.30 Uhr: Dead Heat
USA, 1988, 86 Min., OF, Regie: Mark Goldblatt, Darsteller: Treat Williams, Joe Piscopo, Vincent Price
Dieses verlorene Schmuckstück der späten 1980er Jahre kommt als polternde Mischung aus Prolo-Action, Buddy-Movie und Prä-CGI Latex-Fun-Splatter daher. Zwei Cops stolpern während der Ermittlungen wegen einer Serie von Raubüberfällen über die dubiosen Machenschaften eines Pharmakonzerns. Der experimentiert offenbar mit einer Reanimationstechnologie der besonders wirkungsvollen Art. Im Handumdrehen ist einer der Cops tot … und dann wieder nicht. Wie tollwütig werden hier Genrekonventionen und Stereotypen herangezogen, nur um mit diebischer Freude gleich wieder überhöht und dekonstruiert zu werden. Ohne Angst vor großartigen Albernheiten und ausgezeichneten Geschmacklosigkeiten ist hier alles eine Nummer krasser: die Gauner derber, die dummen Sprüche peinlicher, die Freundschaft dicker und die Wunden offener. Es ist geradezu eine Schande, dass dieser Film nicht mehr Freunde hat. Vielleicht kann Bizarre Cinema daran ein klein wenig ändern. Mark Goldblatt hat als Regisseur nur einen einzigen weiteren Spielfilm von einiger Prominenz zu verzeichnen: die Dolph-Lundgren-Punisher-Verfilmung von 1988. Kein Wunder, ist der Mann doch hauptberuflich am Schneidetisch tätig. Zu seinen Referenzen als Cutter zählen Über-Klassiker des 80er Testosteron-Kinos wie Terminator, Rambo II und Phantom-Kommando, aber auch viele weitere Genre-Schwergewichte wie Starship Troopers, The Howling und Terminator 2. Im Geiste dieser Tradition inszenierte er diesen Glam-Pulp-Klopper mit Föhn-Frise. Brutale Zombie-Gangster, coole Zombie-Cops, Zombie-Hühner in der Küche eines chinesischen Restaurants, korrupte dekadente Firmenbosse, Schießereien am Pool, 1000 unfassbare one-liner: They don’t make ’em like this anymore!!

(Quelle: Programm auf The Wayward Cloud)

Heaven Can Wait by Charlotte Gainsbourg

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Charlotte Gainsbourg, seit The Science of Sleep hat sie bei mir einen Stein im Brett. Nach dem grandiosen und für mich zu einem Highlight  gewordenen ANTICHRIST ist sie auch auf meiner Favoritenliste eingekehrt.

News-Charlotte+Gainsbourg

Wie sicherlich einige von Euch wissen, singt die Gute auch noch –  4 Alben hat sie inzwischen veröffentlicht und das letzte Musikvideo „Heaven Can Wait“ ist einfach fantastisch:

oder hier im Director’s Cut :

http://keithschofield.com/charlotte-gainsbourg/charlotte-gainsbourg+beck-heaven-can-wait.mov

Das Album IRM ist seit Dezember 2009 auf dem Markt und enthält die Single „Heaven can wait“.

„IRM bei Amazon.de bestellen…“

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Im neuem Film von Detlev Buck , „Same Same but Diffrent“, landete der Song direkt auf dem Soundtrack.

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Der Film sieht ebenfalls sehr viel versprechend aus und kommt am 21. Januar in die deutschen Kinos.

True Legend 3D / Yuen Woo-Ping

Yuen Woo-Ping, längst ein alter Hase im Kino-Business, will es nochmal wissen. True Legend soll das Hongkong Kino in Sachen 3D nach vorne bringen und einen ähnlichen Boom bescheren wie AVATAR in Amerika.

True Legend wird der weltweit erste 3 D Martial-Arts-Film sein, ein wichtiger Titel für das Hongkong Kino. Am 14. Februar soll es soweit sein. Ein durch aus passender Termin, da in China ‚New Year‘ gefeiert wird und viele Leute Urlaub haben in der Zeit.

Auf dass die Kassen klingeln:

Etwas abschrecken tun die sichtbaren CGI-Effekte und das ein oder andere Kostüm mit künstlichem Plastik-Look. Bleibt abzuwarten ob True Legend auch in 2 D funktioniert. Die Chancen ihn in 3D zu erleben schätze ich sehr gering ein, evtl. auf einem Filmfestival oder irgendwann mal im Heimkino wenn die Technik dafür soweit ist. Vielleicht ja schon Ende 2010.

14 Blades – Trailer

14 Blades Poster

14 Blades Poster

Das Hongkong Kino lebt seit einiger Zeit wieder auf und beweist mit alter guter Handwerkskunst das es nichts verlernt hat, hier z.B. im neuem Film von Daniel Lee ( Black Mask , Three Kingdoms) :
Der mit einem satten Budget von 20 Mio. US-Dollar ausgestattete  Streifen kommt pünktlich zum Chinese New Year ins Kino ( 4. Februar!)

exground filmfest 22

Vom 13. bis 22. November 2009 zeigt das wichtigste Independent-Festival Deutschlands aus über
2.000 Einreichungen ca. 300 Höhepunkte aus dem aktuellen Angebot unabhängig produzierter
Kurz- und Langfilme. Das Programm von exground filmfest 22 steht mittlerweile fest und ist hinweg
über alle Landesgrenzen prall gefüllt: Filme aus insgesamt 41 Ländern sind vertreten. Dabei
werden wieder zahlreiche Gäste erwartet. Der Länderschwerpunkt 2009 sowie die diesjährige
Retrospektive widmen sich Schweden. Im Rahmen des Festivals werden Gewinner in zwei neuen
Wettbewerben gekürt: im „film ab! 50“-Kurzfilm-Wettbewerb und im „Intervideo-Nachwuchspreis“.

Zudem gehen wieder zahlreiche Beiträge in den etablierten Wettbewerben von exground filmfest
ins Rennen: Im Deutschen Kurzfilm-Wettbewerb, Internationalen ON-VIDEO-Wettbewerb, Wiesbaden
Special – Kurzfilm-Wettbewerb, youth days – Internationalen Jugendfilm-Wettbewerb, Wiesbadener
Jugendfilm-Wettbewerb sowie im Publikumswettbewerb Betting on Shorts. Das sonstige
Programm verteilt sich traditionell auf die Reihen „American Independents“, „News From Asia“,
„International“, „Fokus“ (Schweden), „Retrospektive“ (Roy Andersson) sowie auf diverse Kurzfilmreihen
(Animation, Best Of, Dokumentar, Gebaute Welten, Iran, Nachlese Spanien, Short Matters).

weitere Informationen: http://www.exground.com/

Hells Angels

Die 2009 edition von Montreal’s Fantasia Festival, geht dem ende zu und hier kommt der herausragende Gewinner aus dem Bereich

Best Animated Film

Hells-(Angels) – (Japan) – Yoshiki Yamakawa

Hells-AngelsDirector Yoshiki Yamakawa, ist beim Studio Madhouse tätig und stellte sein Geschick für außergewöhnliche Animes bereits schon öfters unter Beweis (Samurai Champloo). Für alle Fans des Nicht-Mainstreamigen Animes ein wahrer Pflichtfilm, für alle Freunde von Studio 4C und Kemonozume (Masaki Yuasa) der an dieser stelle allen Fans wärmstens empfohlen wird!

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