Machete – Non-Fake Trailer -UPDATE Comic Con Trailer

Lange erwartet und seit letzter Woche endlich da: der erste richtige Trailer zu Robert Rodriguez‘ Grindhouse-Kracher Machete. Dessen Fake-Trailer war für so manchen Zuschauer das eigentliche Highlight der ganzen Rodriguez/Tarantino Grindhouse-Unternehmung; umso größer war da die Freude, als die Rufe der Fans erhört und dass das Filmprojekt tatsächlich in Angriff genommen wurde.

Da das produzierende Studio Fox sich beharrlich zurückhält, hat Rodriguez in dieser Woche pünktlich zum mexikanischen Nationalfeiertag „El Cinco de Mayo“ (5. Mai) über die Website „Ain’t it cool News“ einen Trailer lanciert, der die Hütte ganz gewaltig rockt. Dass der ohnehin schon erlesene Cast mit einigen neuen Gesichtern aufgestockt wurde, lässt die Herzen der Trashfans weltweit höher schlagen. So kriegt neben klangvollen Namen wie Robert de Niro, Michelle Rodriguez und Jessica Alba die runtergekommene Pop-Tussi Lindsay Lohan ebenso ein Comeback spendiert wie the one and only Don Johnson! Und nicht nur das, selbst der große Steven Seagal kriegt hier nochmal die Gelegenheit, seine Kampfwampe mal wieder in einem richtigen Film zu schwingen!

UPDATE: Comic Con RED BAND trailer:

Zwei tolle Hunde in Hongkong

tollehunde_plakatZwei tolle Hunde in Hongkong

Originaltitel: Ming, Ragazzi!

Italien 1973
104 Minuten (Kino), 2.35:1
Kinostart: 31. Januar 1974 (Deutschland)

Regie: Antonio Margheriti (als Anthony M. Dawson)
Darsteller: Fred Harris, Tom Scott, Jolina Mitchell, George Wang, Luciano Pigozzi (als Alan Collins), Chai Lee, Sue Chang

Percival (Fred Harris) und Dino (Tom Scott) sind ein ungleiches Duo, das sich regelmäßig in den haarsträubendsten Situationen wiederfindet. Schuld daran ist neben der Respektlosigkeit des schlitzohrigen Dino meist die ungestüme Art des bulligen Percy, der seine Kräfte einfach nicht unter Kontrolle hat. Nachdem er trotz guter Absichten die Baustelle in Schutt und Asche gelegt hat, auf der die beiden in Sidney ihre Brötchen verdienen, stehen sie auf der Straße und geraten prompt in die nächste Konfrontation: In einem Lokal nehmen sie ein randalierendes Football-Team auseinander.

Damit erregen sie die Aufmerksamkeit des chinesischen Inhabers, der das schlagkräftige Duo bittet, in Hongkong seinen Sohn aus den Händen seiner Ex-Frau und ihres neuen Gatten Hung Lo rauszuhauen. Dino und Percy lehnen zunächst ab, doch angesichts eines Angebotes über 100.000 Dollar lösen sie schließlich doch das Flugticket nach Asien. Dort werden sie nicht nur von einer Vielzahl mehr oder minder fähiger Häscher Hung Los in Empfang genommen, sondern lassen sich die Köpfe auch noch von zwei hübschen Chinesinnen verdrehen.

An einen Film wie diesen kann man eigentlich nur mit den niedrigsten Erwartungen herantreten. Denn eine dreiste Bud Spencer und Terence Hill Kopie, das kann eigentlich nur in die Hose gehen. Natürlich ist dies auch im vorliegenden Fall bei den Abenteuern der „tollen Hunde“ der Fall, und doch ist er in mindestens zweierlei Hinsicht durchaus interessant. Denn zum einen sagt der Film so einiges über das Phänomen Spencer/Hill aus, und zum anderen überrascht der bemerkenswerte Aufwand, den die Macher hier an den Tag legten.

„Zwei tolle Hunde in Hongkong“ entstand 1973 relativ am Beginn der großen Erfolgsära des Prügelduos, im Fahrwasser des Kassenschlagers „Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle“, der Spencer und Hill erstmals außerhalb des Western Settings etablierte. Doch obwohl der Film ganz augenscheinlich ein schnell produzierter Abklatsch ist, wartet er mit bemerkenswert abwechslungsreichen Schauplätzen in Australien, Hong Kong und Südostasien auf. Auch rein handwerklich hat Routinier Antonio Margheriti nichts anbrennen lassen und verzichtet auch diesmal nicht auf die spektakuläre Zerstörung einiger Minatur-Konstruktionen und nette Tricks mit Miniatur-Flugzeugen im Finale. Da auch die Kameraarbeit zu gefallen weiß, muss man eigentlich schon anerkennen, dass dieser Film über Qualitäten verfügt, die manch einem der später bisweilen lieblos heruntergekurbelten Streifen mit Bud und/oder Terence gut zu Gesicht gestanden hätten.

Dass die Mission der „tollen Hunde“, den Originalen zumindest annähernd das Wasser zu reichen, trotz dieser Ambitioniertheit misslingt, hat mehrere Gründe. Das fehlen eines schmissigen Ohrwurms à la Oliver Onions ist dabei noch das geringste Problem. Die Bemühungen, Spencer und Hill mit zwei den Originalen nicht wirklich ähnlich sehenden Doubles bis hin zu den exakt kopierten charakteristischen Kampftechniken (und in Deutschland auch der Synchronisation) zu plagiieren, wirken in ihrer Krampfhaftigkeit geradezu grotesk. Zudem, und das ist sogar noch schlimmer, haben die Macher überhaupt nicht verstanden, was die Erfolgsformel Spencer/Hill ausmacht: sympathische und menschliche Hauptfiguren, mit denen man sich gerne identifiziert. Während Bud Spencers Charaktere für gewöhnlich auf liebenswerte Weise naiv und von bärbeißigem Charme sind, wird bei den „tollen Hunden“ ohne Timing und Feingefühl die gefürchtete Kelle des italienischen Deppenhumors geschwungen, wodurch sein Gegenstück Percy im vorliegenden Film einfach nur grobschlächtig ist, und vor allem so dumm, dass es schon nervt.

Für eingefleischte Fans ist dieses filmische Kuriosum trotz aller Kritik einen Blick wert. Allein schon deswegen, weil er so effektiv vor Augen führt, worin letztendlich die Magie von Spencer und Hill begründet liegt: die Chemie zwischen den beiden Schauspielern, die sich nicht einfach kopieren lässt, soviel Mühe man sich auch geben mag. Übrigens war das Einspielergebnis scheinbar trotzdem groß genug, um mit „Whisky and Ghosts“ einen 1974 gestartete Nachfolger zu rechtfertigen, wiederum von Margheriti und mit den selben Hauptdarstellern. Dieser war allerdings im Wilden Westen angesiedelt und schaffte es in Deutschland entgegen der ursprünglichen Planung erst gar nicht mehr in die Lichtspielhäuser.

Abschließend noch ein Wort zur deutschen Fassung, denn eine Klasse für sich ist auch bei diesem Film die launige Synchro aus dem Hause Rainer Brandt, der hier an der Seite des großartigen Wolfgang „Buddy“ Hess übrigens höchstselbst den Terence Hill spricht. Die Sprüche sind hier sogar noch ein Stückchen derber ausgefallen als sonst, und sollten damit bei einem gepflegten Herrenabend sicherlich für den einen oder anderen Lacher gut sein.

Piranha 3D – Neuer Trailer

Der zweite Trailer zu Alexandre Ajas Horror-Remake von Joe Dantes PIRANHA aus 1978 ist heute Nacht an den Start gegangen.

News-Piranha3D_1.1Bis August müssen wir uns allerdings noch gedulden, dann geht PIRANHA 3D endlich in den Kinos an den Start – und dann heißt es  nicht „Welcome to Crystal Lake“, sondern „Welcome to Lake Victoria!“.

Viel wurde gemunkelt um Alexandre Ajas Projekt, von Nachdrehs und Pleiten von Seiten des Studios wurde berichtet. Alexandre und die Produzenten sprechen allerdings nur von „Qualitätsprüfungen“ des gedrehten 3D-Materials und Feinschliff an den CGI-Effekten.News-Piranha3D_1Ob das wirklich der Grund ist für die Verschiebung war, oder ob es am Ende doch an der Qualität des Films lag, bleibt abzuwarten – geplant war PIRANHA 3D nämlich schon für das Frühjahr 2010.

News-Piranha3D_1.3Ich drücke Dimenson Films jedenfalls die Daumen, dass PIRANHA 3D ein Erfolg an den Kinokassen wird. Der Trailer verspricht ein spaßiges Creature-Feature zu werden: Teenies, viel nackte Haut, Splatter, Piranhas und ein Cast, der sich sehen lassen kann: Richard Dreyfuss (DER WEISSE HAI), Elisabeth Shue, Adam Scott, Eli Roth, Ving Rhames und Dina Meyer sind allesamt keine unbekannten Namen.

Bangkok Adrenalin

Bangkok Adrenaline Poster
Bangkok Adrenalin

Original: Bangkok Adrenalin
Thailand 2009
84 Minuten, 1,85:1
Regie: Raimund Huber
Buch: Raimund Huber, Conan Stevens
Kamera: Teerawat Rujintham
Musik: Wouter Smit
Stunts: Daniel O’Neill, Gwion Jacob Miles

Darsteller: Daniel O’Neill, Priya Suandokemai, Gwion Jacob Miles, Raimund Huber, Conan Stevens, Geoffrey Giuliano, Gregory T. Eismin, Dom Hetrakul, Suthat Jak-Klom


BANGKOK ADRENALIN handelt von vier Rucksacktouristen, die bei ihrem Trip in Thailand beim Kartenspielen ihr ganzes Geld verlieren. Der Gangsterboss, gar nicht begeistert, will Köpfe rollen sehen, wenn die vier nicht innerhalb einer Woche das Geld wieder beschaffen. Flugs schmieden die vier blauäugigen Touristen einen Plan, um das Geld aufzutreiben: sie wollen die Tochter eines Millionärs kidnappen, was sich allerdings als nicht ganz einfach herausstellt.

Raimund Huber gibt mit BANGKOK ADRENALIN sein Regiedebüt. Leider vergisst er neben der ganzen Action die Story und die Charakterentwicklung, und erzählt nur somit eine 08/15-Geschichte mit teilweise spektakulären Actionszenen. Conan Stevens, der ebenfalls im Film zu sehen ist, hat das Drehbuch geschrieben und beweist mit BANGKOK ADRENALIN eindeutig, dass das nicht gerade seine Stärke ist. Er sollte sich lieber auf seine anatomischen Fähigkeiten verlassen und seinen gestählten Körper in die Kamera halten. Der dritte im Bunde, Daniel O’Neill (GEN-Y-COPS), ist in Asien kein unbeschriebenes Blatt, denn zunächst arbeitete er für Jackie Chan und sein Stunt-Team, was ihn aber nicht lange befriedigte. Dann wechselte er von Hongkong nach Thailand, wo er als Martial-Arts Experte durchstarten wollte – der Erfolg als Schauspieler blieb jedoch auch dort aus; auch hier sollte er weiterhin nur als Stuntman arbeiten. Der vierte Haudegen, Gwion Jacob Miles, ist bislang nicht in Erscheinung getreten und zeigt in BANGKOK ADREANLIN zum ersten Mal, was er so drauf hat. Seine Performance geht auch weitestgehend in Ordnung, er bleibt aber neben seinen Kollegen blass und agiert oft nur im Hintergrund oder im Doppelpack mit Daniel O‘Neill.

Auch der restliche Cast fällt einfach nur sehr bescheiden aus und wirkt teils unfreiwillig komisch. Dazu kommen die belanglosen und selten dämliche Dialoge, die dem Ganzen dann den Rest an Ernsthaftigkeit nehmen.
Das wären also die Personen, die ihre Karriere in Schwung bringen wollen und dafür ihre Knochen aufs Spiel setzen. Die Fights und die Verfolgungsjagden in BANGOKOK ADRENALIN sind vom Feinsten und beweisen auf eindrucksvolle Weise das Können ihrer Stars. Nicht jede Aktion bietet neue Kampftechniken oder endet in einem „WOW-Effekt“ auf dem Sofa – das macht aber nix. Die Qualität ist allgemein immer auf mittleren bis hohem Niveau, was bei dem Team selbstverständlich sein sollte.

Die etlichen Comedy-Einlagen hätten auch gerne etwas weniger albern ausfallen dürfen. Euch sollte klar sein, dass BANGKOK ADRENALIN sich selbst nicht ernst nimmt und eher eine Action-Komödie als einen todernsten Film darstellt – eine ernste Variante hätte ich persönlich bevorzugt. Nicht alle Gags funktionieren, aber einige sind ganz gut; ein Toilettenwitz lies mich dann doch schmunzeln. Raimund Huber, im Film die „Rasta-Locke John“ , hat mich am meisten irritiert mit seinem leichten Overacting und komischen Grimassen. Aber zu seiner Verteidigung sei gesagt, dass wie erwähnt auch die restlichen Schauspieler nicht gerade vor der Kamera glänzen. Diese Männer können eben kämpfen und das ist es, was sie tun sollten; die finale Verfolgungsjagd zeigt auf imposante Weise, was das Team drauf hat, und auch die Kämpfe steigern sich zum Ende weiter. Dazu erklingt fetzige Musik von Peter Scott Mossmann, und unterm Strich können die knapp 80 Minuten doch überzeugen und vor der Leinwand fesseln.

BANGKOK ADRENALIN könnte ein Anfang für die Karriere Raimund Hubers sein, der schon seinen nächsten Film FREERUNNER in Vorbereitung hat. Dann aber bitte etwas ernster bei der Sache bleiben, einen Joint weniger rauchen und die Story vielleicht noch mal überdenken, einen besseren Cast zusammen trommeln und schon könnte man bei den Top-Titeln des Genres mitmischen. Ein zweites Mal wird er es bei nur gleichbleibender Qualität bei den Action-Fans vermutlich schwerer haben.

BANGKOK ADRENALIN ist bereits in England auf DVD erschienen, bei uns erscheint der Film im Herbst über Sunfilm.

Reign of Assassins – Promo Trailer

John Woo scheint es in Asien zur Zeit besser zu gefallen als in den USA. Nach RED CLIFF bringt er jetzt als Co-Regisseur und Produzent REIGN OF ASSASSINS in die Kinos. Man kann gespannt sein, was das Dreamteam John Woo und Terence Chang mit dem Martial-Arts-Spektakel REIGN OF ASSASSINS abliefert.

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Ein erster Promo-Trailer hat es ins Netz geschafft, und er sieht schon mal sehr furios aus:


Aufmerksame Asien-Fans sollten Michelle Yeoh erkannt haben, die seit CROUCHING TIGER, HIDDEN DRAGON anscheinend nichts von ihrer Kampfkunst verlernt hat.Reign_of_Assassins_poster3

Enter the Void – Trailer

Gaspar_Noe_Enter_The_Void2Lust auf einen Trip am Sonntag, à la Gaspar Noe ( IRREVERSIBLE)? Mit seinem neusten Streich ENTER THE VOID entführt uns der gute Gaspar auf einen wilden Synästhesie-Trip, in dem ein junger Mann seine Eltern verloren hat und von da an schwört, auf seine kleine Schwester aufzupassen – komme was wolle. Ein verzweifelter Kampf beginnt, und das Schicksal scheint seinen Lauf zu nehmen.

Pflichtprogramm für die große Leinwand – Epileptiker und Leute, die auf grelle Farben und Brutalität empfindlich reagieren, sollten allerdings besser fern bleiben. Noch bestens in Erinnerung: IRREVERSIBLE, der 2002 in Cannes für Aufregung sorgte und die Zuschauer aus der Vorstellung heraus direkt auf die Toilette trieb. Soweit man dem Trailer glauben mag, scheint ENTER THE VOID ein ähnlicher Ausflug zu werden.

Düsterer und verstörter geht es kaum; man möchte ENTER THE VOID mit seinen außergewöhnlichen Tönen und Farben endlich selbst erleben. Dieser Trip ist wahrscheinlich gesünder und echter als jeder künstliche Trip zum Einschmeißen – und das Kinoticket dürfte auch um einiges billiger sein als die Drogen die man nehmen müsste, um so etwas im Kopf zu erleben …

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KEINE MACHT DEN DROGEN – Geht ins Kino!

Predators – Deutscher Trailer

Predator5Nun also auch auf Deutsch, der Trailer zum Re-Boot von Predator:

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Alles drin was Man(n) braucht, allerdings bin ich noch etwas skeptisch. Brauchen wir wirklich ein Re-Boot des zum Kult geworden Predator-Film? Ist es wieder nur ein lauer Aufguss, so wie es die beiden AVP (Alien vs. Predator) Filme waren? Bin ich zu alt und die Filme bewegen nur die „neue Generation“, so wie mich die Alien- und Predator-Filme vor einigen Jahren!? Predator4Naja was soll’s, so schlecht waren AVP 1 und 2 nun auch nicht – also her mit den PREDATORS! Auf dem fremden Planeten, wo es wieder auf die Jagd geht, sind diesmal nicht nur Aliens fällig sondern … Yakuza und eine weitere handvoll Kanonenfutter, das sich wie folgt zusammenstellt: Danny Trejo, Laurence Fishburne und Langnase Adrien Brody. Ob dieser Cast allerdings wirklich einen Ersatz für Arnie und Co. darstellen kann, bleibt abzuwarten.predators-real-poster

Da die 20th Century Fox ihre Finger im Spiel hat kann man nur hoffen, dass diese nicht wieder auf ein niedriges Rating spekuliert, wie seinerzeit z.B. bei STIRB LANGSAM 4.0. Sonst werden die PREDATORS nachher handzahm, um das familienfreundliche PG13 Rating zu sichern. Ab dem 8. Juli geht es auf die Jagd im All.

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Auf der offiziellen Website gibt es regelmäßig neues Material zusehen, z.B. am 20. April – schaut ruhig mal vorbei:

http://www.predators-movie.com/

Aliens VS Ninja – Trailer

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Es gibt doch nichts Schöneres als ein langes Wochenende, das mit einer News Meldung aus dem Japan-Trash Himmel begeistert. Das neue Studio Sushi-Typhoon hat gleich mehrere solcher Schätze in Vorbereitung. Den Anfang macht ALIEN VS NINJA, der im Mai dieses Jahres in den japanischen Kinos anlaufen soll. Der Trailer beginnt recht lahm nimmt dann aber in der zweiten Hälfte ordentlich Fahrt auf:

Ob das jetzt alles heiße Luft ist oder zu einem weiterem Highlight am Genre-Himmel neben TOKYO GORE POLICE wird, das müssen uns Seiji Chiba und Yuji Shimomura erst noch beweisen. Aber die Anzeichen für einen kleinen Hit sind da – denn was kann attraktiver für die Fans sein als ALIENS VS NINJA – Kämpfe mit einer gehörige Portion Blut garniert mit anständigen Trash-Effekten?

Resident Evil : Afterlife 3D – Offizieller Trailer

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Alice (Milla Jovovich) ist zurück: Im neusten Ableger der RESIDENT EVIL-Reihe fliegen wieder die Fetzen. Dieses Mal nimmt Paul W.S. Anderson wieder auf dem Regiestuhl Platz. Jetzt scheint alles etwas smarter und ein wenig auf MARTIX getrimmt worden zu sein – fliegende Sonnenbrillen muten im Jahr 2010 schon beinahe „oldschool“ an. Der erste offizielle Trailer lässt jedenfalls noch reichlich Luft nach oben:

Regisseur Paul W.S. Anderson(ALIEN VS: PREDATOR, MORTAL KOMBAT), springt mit RESDIENT EVIL : AFTERLIFE auf die derzeitige 3D-Welle auf.News-ResidentEvil-Afterlife3

Allerdings wurde der Streifen nicht wie KAMPF DER TITANEN in 3 D nachbearbeitet sondern wurde in „echtem“ 3D gedreht. Im Trailer wird sogar damit geworben das die FUSION KAMERA von Herrn Cameron (AVATAR) zum Einsatz kam. Auf das Ergebnis kann man durchaus gespannt sein, bis September müssen wir uns allerdings noch gedulden.

Offizielle Website: http://www.residentevil-movie.com/

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